Newsletter Archiv

Bisher versandte Newsletter
Cerxú-Newsletter Newsletter Damals, vor dem Newsletter, da gab's das Tagebuch

N° 30:
Verdichteres
dass ich mich jetzt eine ganze Woche nicht mehr gemeldet habe, ist vornehmlich der Fertigstellung von “Verdichteteres” geschuldet. Wer vorab (sneak preview) eine Kopie des Werkes möchte, tue dies bitte mithilfe einer E-Mail an bestellung@cerxu.de kund.
 
Neben der Arbeit an der Auftragsarbeit, die so gut wie fertig ist (das sage ich meiner AuftraggeberIn erst morgen - Zwinkersmiley), habe ich auch mal meine Gedichte gezählt und natürlich auch sofort eine Liste erstellt. Wen’s interessiert: List ‘em Poems.
 
5.9.2020


N° 29:

ein neues Gedicht aus dem Jahre 1991:

komm’ da raus

Im Zuge der Arbeiten an “Verdichteteres” (Jetzt Vorbestellen!) konnte ich der Aktualität dieses Poems nicht entgehen und sah mich also gezwungen, es auf der Website zu veröffentlichen.

Wie mein*e Auftraggeber*in bekunden kann, schreiten die Arbeiten an der Auftragsarbeit wacker fort.

an bestellung@cerxu.de
Ich bin am Erwerb des Werkbandes "Verdichteteres" von cerxú interessiert. Sobald dieser erscheint, möchte ich wissen,
was er kostet
wo er erscheint
wie ich ihn bekommen kann.
Mein Name:
Meine E-Mail-Adresse:
Diese Interessensbekundung ist unverbindlich.
Deine/Ihre/Their so mitgeteilten persönlichen Daten werden nur auf dem lokalen Rechner von
cerxú / Stephan Kubitza
gespeichert!
Eine Weitergabe an Dritte oder ins Ausland findet nicht statt!
Bei Festlegung des Erscheinungstermins erfolgt umgehende Information an die zuvor angegebene E-Mail-Adresse.

28.8.2020


N° 28:

oops. Kurz nach Redaktionsschluss erreichte uns noch die Meldung, dass bislang verschollen geglaubte Arbeiten als Hommage an Keith Haring (ihr habt ja schon mitbekommen, dass ich am vorigen Sonntag (23.08.2020) die wunderbare Ausstellung in Essen besucht hatte) digitalisiert worden sind:

Heringe
 

25.8.2020


N° 27:

zurzeit arbeite ich hauptsächlich an “Verdichteteres”, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger “Verdichtetes” nicht im Eigenverlag erscheinen soll.
 
Dennoch hier das neueste lyrische Produkt:
 
Widerstandsbeiwert
 
Aber auch optisch tut sich was:
Zuerst meine erste Auftragsarbeit:
der erste Schritt: ProVence
 
und
Seifengruppe
 
Okay, sieht noch nicht nach viel aus, aber FingersCrossed
 
GLG und WearYourMask
 
 
 

25.8.2020


N° 26:

LEUTE!
Auf einmal befiel mich ein Abarbeitungsfieber.
Ich sammelte meine allenthalben verstreuten Notizen und fand bereits begonnene Werke und ich arbeitete sie alle auf, so dass auf einmal 5 neue Gedichte auf der Website auftauchten!
 
Bösen Zungen, dies sei dem, was sie auf Instagram unter “#imagination #stuff” Imagine fanden , geschuldet, sei beschieden, dass dies erst vor kurzem hinzukam.
 
Whatever: Hier sind:
 
Intimsphären
 
how happy the past was
 
Fight Fundamentalism(s)
 
Matrix
 
Landmarks
 

 

16.8.2020


N° 25:

diesmal etwas (something special!) NUR für Euch treue Abonnenten!

Zur Feier der zweistelligen Abonnentenzahl, weil doch die eine oder andere Irritation geäußert worden war, weil heute Sonntag ist …
Übersetzungen. (Uebersetzungen.pdf)

Die Titel sind mit der jeweiligen Webseite verlinkt, deshalb rot unterstrichen.

 

16.8.2020


N° 24:

Ha, jetzt habt Ihr gedacht, bei all den bunten Bildern kommt gedichtemäßig nichts mehr!
 
Weit gefehlt. Die, die schon einmal hier waren, wissen, dass unten eine Bude ist. Deren Pächter ist nun am WE verstorben, der arme Kerl.
 
So entstand  
Klaus ist tot
 
Ach übrigens (neudeutsch: BTW): In meiner Arbeit am neuen Gedichtband fielen mir doch einige Typos (Druckfehler) auf. Ihr hättet mich ruhig mal darauf aufmerksam machen können! Smiley
 
 

11.8.2020


N° 23:

Neu in den “Lichtbildern”: BoI - Best of Instagram, meiner bescheidenen Meinung nach (imho)\

BoI\

https://cerxu.de/lichtbilder/

 

10.8.2020


N° 22:

Damit endlich mal Fotos nicht nur bei Behance auftauchen, gibt’s jetzt auch die Direktlinks zu den auf dem ‘Tochterserver” abgelegten Fotos:

https://cerxu.de/lichtbilder/

 

6.8.2020


N° 21:

Damit endlich mal Fotos nicht nur bei Behance (neu in “digitalstyles": Naschmarkt (Originalfoto von Gerd) und “Ventilator”, in “stills": Craie (Kreide) und Pigments) auftauchen, arbeite ich jetzt an einem Workaround (also tricksen und pfuschen):

www2.cerxu.de/digitalizedpast.html

Dies ist noch nicht von der Hauptseite verlinkt, da erst eine Seite exisitiert. Dies ist also eine Sneak Preview!  

2.8.2020


N° 20:

Wusstet Ihr schon, dass die berühmten 222 Stufen zur Sacré Cœur

Teil des Parks (Square) Louise Michel sind?
 
Louise Michel war eine Anarchistin und Kommunardin der der Pariser Kommune
Im November 2015 (genau! Kurz nach den Terroranschlägen am 13. November 2015 in Paris fotografierte ich diese Treppen:

-auf der Tafel unten links steht: “Square Louise Michel, 1927” - tatsächlich wurde der Park bereits 1877 angelegt und erst 2005 Louise Michel gewidmet. und erfreue mich nun des stetig sprudelnden Quells an Informationen bei der Arbeit an meinem Lichtbildwerke-Band “Les Escaliers” (Die Treppen) {zuletzt erwähnt im ‘Tagebuch’ vom 19.04.}.
 
Nur damit Ihr nicht denkt, die faule Sau fährt mal eben nach Bad Godesberg und tut nichts - die Arbeit an “Les Escaliers” geht weiter!
 

30.7.2020


N° 19:

YEAH! I’m into working up already existing material!
Ja, ich weiß, englisch ist nicht jederfraus/mans Sache, doch kann es nicht anders formuliert werden.
 
Nachdem ich mir endlich mal wieder das im Vorjahr im Folkwang Museum erworbene Büchlein von Susan Sontag “Standpunkte beziehen - Fünf Essays” vor Augen führte, gehe ich meine fotografische Arbeit (erneut) unter einem anderen Blickwinkel an.
So zu sehen bei:
digitalstyles
digitalstyles
 

Wenn ich mir Frau Sontags Essay “Fotografie: Eine kleine Summa” durchlese, erkenne ich, dass meine fotografischen Arbeiten schon seit eh und jeh in dem Bereich lagen, Dinge zu sehen, Perspektiven aufzuzeigen, Tiefen zu finden und Ideen bereitzustellen - es ist also an der Zeit, dies digital und vor allem im Sinnzusammenhang aufzuarbeiten!
les femmes des années soixante-dix et quatre-vingt
les femmes des années soixante-dic et quatre-vingt
 
 
BTW: Sorry, dass meine fotografischen Arbeiten bislang nur bei Behance auftauchen - ich arbeite noch an einer technischen Umsetzung für meine Website.\

& YES: Je reviens à moi! (Scheiß auf den dicken Bauch, Scheiß auf Zukunftsangst, Scheiß auf Anerkennung, Scheiß auf Krebs)
{Hey: Als Abonnent des Newsletters hast du das Glück/Pech meiner innersten Bewegung Teil zu haben! Wenn dir das zu viel wird: siehe unten! (Newsletter abbestellen)}
 

27.7.2020


N° 18:

endlich sind alle Behance-Projekte von der Website zugänglich:

Lichtbildwerke

More 2 come :-)

24.7.2020


N° 17:

so, fettich:

Stille Wasser Stille Wasser
Der zusätzliche Einsatz von handgesammelten (aus dem Flusensieb meines Trockners) Filz schafft eine dritte Dimension gegen die allenthalben praktizierte Eindimensionalität.
 
Auch ein etwas umfangreicheres Poem ist nun auch da:
Hurra, wir verblöden
Ist der Titel auch einer Standardphrase meines Vaters entlehnt, weicht der Inhalt dann doch dramatisch von dessen und vieler Anderer Denkweisen ab.
 

21.7.2020


N° 16:

heute mal eine Information ‘unter uns’ - also nichts Neues auf der Website, aber trotzdem was zum Abbeluege (schweizerisch für ‘Anschauen’).
Also aus der Abteilung FYI (for your information) :-)
 
Auf Behance habe ich ein weiteres Projekt eingefügt:
On mange tout
(damit ihr wisst, was ich so esse, wenn ich für mich koche :-):-):-))
Des Weiteren habe ich das Projekt
Stills
ergänzt und aufgeräumt.
 

15.7.2020


N° 15:

Da ich gestern endlich wieder mal auf meiner homebase Rheine-Eschendorf - EDXE war,
ist hier das schon lange fällige Gedicht über die Luftfahrt:
Fly me 2…
 
Kleinere Ausbesserungen und Verfeinerungen der Website sind nicht sonderlich hervorhebenswert.
 

14.7.2020


N° 14:

No Justice No Peace No Justice No Peace
ist fertig - zugegeben, beim Titel war ich jetzt nicht sonderlich einfallsreich :-)

Aber in der Beschreibung ist gleich das neueste Gedicht drin:

G.F.

 
7.7.2020


N° 13:

Alors,

nun geht’s auch an die fotografischen Arbeiten - zunächst mal der Hinweis auf meine Behance-Projekte:

Lichtbilder

 
4.7.2020


N° 12:

VINGT-VINGT
 
VINGT-VINGT  
2.7.2020


N° 11:

hier das Plakat der Choreographie für die Modenschau am Bodensee: Mode Show
 
In puncto Geschichtsaufarbeitung sind nun auch ein Krimifragment und ein Hippiegedicht online.  
30.6.2020


N° 10:

Immer noch am Sichten alter Bestände. Der bereits erwähnte Texte- und sonstiges Karton förderte auch die Ballöner’s Hierarchie und eine Liste von 135 Leuten, die ich im Rahmen diverser Ballontouren 1990 getauft und in den Adelsstand erhoben hatte, zutage. Datenschutzrechtliche Aspekte wischen sich hier schweifwedelnd beiseite, da erwartungsgemäß etwa 99,99 % ihren Taufnamen vergessen haben werden - auch auf die Gefahr, dass sie bei Begegnung mit Ballönern ihren Taufnamen aufsagen können oder halt die Crew mit Champagner (Puffbrause, Schaumwein, Prickelwasser) besänftigen müssen.

Und dann fand ich tatsächlich die ‘Unterlagen’ (sogar das damalige Plakat) der Choreographie, die ich 1986 für eine Modenschau am Bodensee entworfen und dem darstellenden Team beigebracht hatte. :-)  
26.6.2020


N° 9:

Ich weiß, ich nerv’ euch mit meinen Wiki-Meldungen!
 
Aber der Sarah Hegazi-Artikel war heftig umkämpft, nachdem ich ihn um einiges erweitert hatte und das hatte ich auch ein bisschen persönlich genommen.
Deshalb dieser Post auf FB:
 
Yeah! Der Artikel über Sarah Hegazi ist endlich aus der Löschdiskussion (ich schicke gerne a.A. eine Sicherung der entsprechenden Seite) raus!
https://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Hegazi
Sarah Hegazi
 
Bei dem ganzen Wiki-Gedöns bleibt natürlich einiges liegen.
 
Mit “No Peace No Justice” bin ich noch nicht wirklich weiter gekommen und gedichtemäßig ist bislang auch nur Götterswickerhamm herausgekommen.
(Die Story dahinter: Beim Cruisen kam ich nach Götterswickerhamm {hach, ich mag diesen Namen :-)}. Beim Einparken auf dem leeren Parkplatz am Rheinufer rollte auch schon dieser ältere Mann {Jeez, der könnte genauso alt sein wie ich :-(} in seinem Elektrorollstuhl heran und ich machte mich schon auf Kommentare über mein schwungvolles Einparken {it’s the Smart style, U no} gefasst, doch er rollte weiter. Ich stellte den Motor ab und überlegte auszusteigen, da kam er schon zurück und sprach mich an: “Jetzt sind auch gar keine Schiffe mehr unterwegs und Bier gibt’s hier auch keins.” Die Zufahrt auf den Parkplatz führt an der Gaststätte “Zur Arche” vorbei und daselbst hatte ich auf der Terrasse mehrere Leute in fröhlichem Konsum gesehen. Ich wies ihn kurz darauf hin, doch er verstand dies nicht / wollte / konnte dies nicht verstehen, da er zu sehr in seinem Jammern verfangen war. Es war mehr als offensichtlich, dass wir zwei verschiedene Sprachen sprechen.)
 
Ach so! Ich hatte die Tage auch einen kleinen Katalog erstellt, den ich an eine Kölner Galeristin verschickt habe {so far no response, whatever}. Dieser ist nun auch über die Website abrufbar oder hier .
 
22.6.2020


N° 8:

Mal wieder ein bisschen auf der Website aufgeräumt (vor allem -> Literatur.
 
tatsächlich hat mich ein Post von @wretched_flowers angeregt, Gedanken von @MPD_150 (https://www.mpd150.com/) zu übersetzen und diese Inst/FB-seitig zu posten
Defund the police hat was!
Defund the Police  
13.6.2020


N° 7:
YEEZ! ich bin wieder im “Sechs-Sachen-Gleichzeitig”-Modus!
Beim Aufräumen fiel mir wieder einmal eine Box mit Texten in die Finger, na gut, ich habe selbige aus dem Umzugskarton voller Bilder (Abzüge, Negative - all this oldschool analog stuff) gefischt.
Begeistert ob der Gedanken von damals fange ich also an, diese zu digitalisieren.
Also lege ich mir eine neue LibreOffice Calc Datei an und versuche alles mittels unterschiedlicher Tabs überschaubar zu gestalten.
Natürlich fange ich zeitgleich ein neues INDD Dokument an (es soll dies ja auch ein Buch werden) mit Gedichten und Prosa…
Zeitgleich nehme ich die Anregung* aus der Antwort auf den letzten Newsletter auf und widme das aktuellste der in Arbeit befindlichen Bilder in “Words” (~Parolen) um.

Natürlich schraube ich weiter an “Les Escaliers”, meinem Treppenbuch, bringe meine Erlebnisse von der Oberhausen-Banjul-Tour in Form mit Einbindung der Bilder, überlege weiterhin, ob und wenn ja wie sich “Outlaw-Saloon” und “Paul” entwicklen könnten, und habe natürlich noch meine “Stille Wasser”-Frage nicht zufriedenstellend geklärt, und muss dringend einige Bilder, die geschickterweise in der ‘Garage’ gelagert waren, ‘restaurieren’ - hauptsächlich Stockflecken entfernen…
 
* Danke Luis - und André: Dein Gedanke sitzt auch im Hinterkopf!
 
9.6.2020


N° 6:
Nachdem “Errötende Tomaten”\

 
nun den Status “Fertig - Warten auf Fixativ” erlangt hat,
 
“Stille Wasser” (AT)
 
 
irgendwie immer noch nicht wirklich fertig ist (obwohl bereits signiert),
 
ist schon wieder eins in der Pipeline:
 

von dem ich hoffe, dass ich es textmäßig nicht mit fürchterlich vielen wichtigen Parolen zuklatsche…
 
2.6.2020


N° 5:
Natürlich warte ich jeden Tag (ever&ever again) auf die Erleuchtung durch den heiligen Geist (Pfingsten)!
Nun, nach Fertigstellung von “Errötende Tomaten” arbeite ich wieder an meinem Wikipedia-Artikel über Eve Lindley (Ihr wisst schon, die Simone aus Dispatches from Elsewhere). Nachdem die Verlinkung eines Bildes nun wirklich so einfach nicht ist aufgrund der rechtlichen Absicherungen der Wikipedia, habe ich nun den plötzlich (31.05.2020) aufgetauchten englischen Artikel über Eve Lindley ergänzt und die deutsche Version aufgehübscht.
Ich weiß: “BORING”.
But it’s all part of the search
 
31.05.2020


N° 4:
So, Errötende Tomaten ist fertig!
 

 
27.05.2020


N° 3:
Die Gedanken zur toxischen Maskulinität haben sich nunmehr in zwei Werken niedergeschlagen:
 
Toxische Maskulinität pt 1  
Toxische Maskulinität pt 2  
25.05.2020


N° 2:
Überrascht stellte ich fest, dass meine Gedanken zur toxischen Maskulinität im Bereich der Prosa angezeigt werden (Wunder der Technik! :-)) Gut, werde ich halt forciert daran arbeiten müssen - wenn dies mal nicht mein Opus Magnus wird…
 
Dafür habe ich nunmehr den Numismatischen Strukturalismus im Bereich der Art Brut verordnet - und stehe auch dazu!
 
Zu dem Noch Namenlosen (NN) ist flugs ein zweites hinzugekommen - jetzt muss ich mir zwei Namen ausdenken.

 
25.05.2020


N° 1:
Mein neuestes Gedicht heißt
Flüchtlingskind
Und auf dem bildnisschaffenden Sektor habe ich noch keinen Namen für dies

gefunden. Alas - es ist halt noch workinprogress
 
18.05.2020