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Once upon a time
- I Der Bach Die Seele in den Wolken baumelnd Der Bauch wohlig der Sonne ausgesetzt Die Füße im erfrischenden Naß paddelnd. Der Bach erzählt munter plätschernd von seinem Weg & seinen Erlebnissen. Hier ein Kiesel, dort ein Ast alles regt ihn an, noch mehr zu murmeln. Und ich sitz auf einem Stein lausche dem munteren Gesell’ & bade mein Herz in unberührter Natur inmitten zwitschernder Vögel brummender Käfer & wuchernder Brennesseln & lebe als ein Teil der Natur - vergeh nicht als willkürlicher Herrscher über sie II Die Stadt Frühmorgens um sechs kommen sie wieder aus ihren Rattenlöchern gekrochen diese selbsternannten Herren über Leben & Tod über Natur & Beton Der erste Griffzum Deo-Spray, zur Toilettenspülung, zum Rasierapparat, zumToaster steckt auf ein neues das Ziel des Tages ab. Das Ziel der Vernichtung der Umwelt. III Das Land Unkontrollierten Ameisen gleich wimmeln die Menschen zwischen ihren Betonschachteln hin&her Kein anderes Ziel vor Augen als sich selbst zu befriedigen koste es was es wolle. Ungeachtet ihrer “Position” in diesem russischen Roulette mit sechs Kugeln spielen sie ihr lächerliches & mörderisches Spiel von der Selbstbehauptung & der Selbstverwirklichung IV Die Roboter Eine graue Masse (deren Endziel der billigste Roboter – der genmanipulierte Mensch –) in einer öden Wüstenei mit noch weniger Geisteskranken an den Schaltstellen in wenigen Oasen des Luxus & der nicht stattfindenden Rückbesinnung V Die Zukunft Von Anbeginn hat noch kein Menschengeschlecht sich die Mühe gemacht aus den begangenen Fehlern zu lernen. Nur weil es sich mittlerweile um die Frage des Fortbestandes der Erde dreht Nur deshalb sollte sich daran etwas ändern? aus:
Verdichtetes |
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